Sonntagssüß: Rhabarber-Himbeer Kuchen mit luftiger Haube

Wusstet Ihr, dass Rhabarber gar kein Obst, sondern Gemüse ist? Bei uns gab es ihn schon früher immer als Kompott und im Kuchen. Er wuchs und wächst noch immer in Opas Garten und ich fand diese Stangen als Kind immer sehr sehr komisch. Zum Glück kam jemand da drauf, dass man diese roten Stiele essen kann, denn Rhabarber ist lecker! Heute gab es ihn zusammen mit Himbeeren unter einer zuckersüßen Baiser-Haube.

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Für eine Springform von 20cm braucht ihr:

  • 100g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Magerquark
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Milch
  • 4 EL Zucker
  • etwas Salz
  • Butter zum Einfetten der Form
  • ca. 200g Rhabarber
  • 100g Himbeeren (frisch oder TK)
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 1 Eiweiß
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Für den Teig Mehl, Backpulver, Quark, Öl, Milch, 2 EL Zucker und Salz in eine Rührschüssel geben. Alles mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig verarbeiten. Zwischen Boden und Ring der Springform Backpapier spannen (so geht der Kuchen später super ab) und den Rand der Form mit Butter einfetten. Den Teig in die Form geben und zu einen flachen Boden verarbeiten, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Die Semmelbrösel auf den Teigboden verteilen.

Den Backofen auf 160° (Umluft) vorheizen. Den Rhabarber waschen, putzen, die Haut abziehen und in 3 cm große Stücke schneiden. Die Himbeeren verlesen (TK Himbeeren unaufgetaut verwenden). Rhabarber und Himbeeren auf dem Teigboden verteilen und mit Vanillezucker bestreuen. Im Ofen auf der mittleren Schiene 25 Minuten backen.

5 Minuten vor Backende das Eiweiß steif schlagen, die restlichen 2 EL Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse schön cremig ist. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Baisermasse locker darauf verteilen. Bei 160° weitere 5-10 Minuten backen, bis die Baisermasse leicht gebräunt ist.

Den Kuchen abkühlen lassen und mit etwas Puderzucker bestreuen. Und wem eine 20cm Springform zu wenig ist: für eine 28cm Springform einfach die Zutaten verdoppeln.

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