Törtchenzeit Buchparty

Vergangenen Freitag luden die liebe Jessi von Törtchenzeit und Sonya Kraus zusammen mit dem Bastei Lübbe Verlag zu einer Buchparty ein. Grund zur Feier war das gleichnamige Backbuch Törtchenzeit – all you need is sweet.

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Gefeiert wurde bei Exquisit Möbel und Accessoires in Köln Ehrenfeld. Auf wunderschön dekorierten antiken Tischen wartete unzähliges Hüftgold auf uns. Verdammt waren die Peanut-Karamell Cupcakes lecker! Am Samstag musste ich gleich nochmal zu Exquisit Möbel, Tische messen. Der passende war diesmal leider nicht dabei, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Irgendwann bekommt meine Nähecke einen schönen alten Tisch.

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Valentinstag Sweet Table – Bananen-Schoko Cupcakes + DIY

Schon lange wollte ich einen Sweet Table herrichten, doch irgendwie fehlte mir dann immer die Zeit und/oder die Motivation. Die Zeit fehlte mir dieses mal eigentlich auch, aber die Motivation hat zum Glück gesiegt und heraus kam ein Sweet Table zum Thema Valentinstag! Auf den Tisch kamen Bananen-Schoko Cupcakes mit Frosting und kleine Mini Gugelhupfe aus Mürbeteig.

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Für ca. 18 Cupcakes braucht ihr:
  • 250g Mehl
  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 200g Vollmilchschokolade
  • 100g Schmand
  • 3 reife Bananen
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Eier
Für das Frosting braucht ihr:
  • 100g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 200g Frischkäse
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Zuckerperlen zum Dekorieren

Die Butter zusammen mit der Schokolade in einen Topf schmelzen, das Mehl mit dem Backpulver vermischen. 2 Bananen mit der Gabel zu Mus zerdrücken, die übrige Banane in dünne Scheiben schneiden.

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Von A wie Abgefahren bis Z wie Zuckerguss

Ende Juli hat Fee von Fee ist mein Name zu einem Instagram-ABC aufgerufen. 24 Tage lang ein Foto pro Tag und Buchstabe mit dem Hashtag #ABCFee auf Instagram veröffentlichen. Als großer Instagram-Fan musste ich natürlich mitmachen :)

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A wie abgefahren auf der Libori in Paderborn | B wie Bowling mit den Arbeitskollegen | C wie Chucks, meine Lieblingsschuhe | D wie dröhnende Motoren auf dem Nürburgring beim ADAC GT Masters

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Sonntagssüss: Pull-Apart-Cake

Das Coverbild der aktuellen Lecker Bakery Zeitschrift hat es mir Anfang Juli schon angetan, jetzt habe ich den Johannisbeerkuchen endlich nachgebacken – und ich muss sagen, er ist ziemlich lecker!

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Für eine Kastenform von ca. 30cm braucht ihr:

  • 500g Mehl
  • 50g + 2 EL Butter
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 Eier
  • 150ml Milch
  • etwas Salz
  • 300ml Johannisbeermarmelade
  • 60g Johannisbeeren
  • 75g Puderzucker
  • 2 EL Wasser (oder Saft einer Zitrone)

Für den Hefeteig Mehl, Zucker, Vanillezucker, Hefe und 1/2 TL Salz mischen. Die 50g Butter in einen kleinen Topf schmelzen, Milch zugießen und erwärmen. Zusammen mit den Eiern zur Mehlmischung geben und alles mit dem Knethaken des Handrührgeräts mind. 8 Minuten zu einem glatten elastischen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

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15.000 Läufer und pralle Sonne

Attraktive 5,2 km Laufrunde im Kölner Stadtwald nennen sie es…42 Minuten nicht aufhören wollende Qual war es für mich. Unter dem Motto “Laufe, fiere, danze!” startete gestern bei 30°C der 6. HRS BusinessRun Cologne – der größte Firmenlauf in NRW. Stieg die Teilnehmerzahl seit 2008 jährlich um ~2000 waren es dieses Mal 5000! Läufer mehr als im Vorjahr.

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850 Firmen waren dieses Jahr am Start, darunter die Firma Pixum, bei der ich arbeite, mit 21 Läufern. An die Teilnehmerzahl der Bayer AG kamen wir damit nicht ganz ran – von ihnen starteten sagenhafte 1110 Läufer. Mit unserem Slogan “Immer die schönsten Bilder” auf dem Rücken gedruckt liefen wir im RheinEnergieStadion ins Ziel ein.

Getreu dem Songtext der Höhner “Da simmer dabei, dat is prima!” werden wir auch nächstes Jahr wieder an den Start gehen. Und ich werde vorher trainieren, versprochen ;) Und weil es so schön ist, gibt es hier meinen Zieleinlauf.

Sonntagssüß: Rhabarber-Himbeer Kuchen mit luftiger Haube

Wusstet Ihr, dass Rhabarber gar kein Obst, sondern Gemüse ist? Bei uns gab es ihn schon früher immer als Kompott und im Kuchen. Er wuchs und wächst noch immer in Opas Garten und ich fand diese Stangen als Kind immer sehr sehr komisch. Zum Glück kam jemand da drauf, dass man diese roten Stiele essen kann, denn Rhabarber ist lecker! Heute gab es ihn zusammen mit Himbeeren unter einer zuckersüßen Baiser-Haube.

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Für eine Springform von 20cm braucht ihr:

  • 100g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Magerquark
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Milch
  • 4 EL Zucker
  • etwas Salz
  • Butter zum Einfetten der Form
  • ca. 200g Rhabarber
  • 100g Himbeeren (frisch oder TK)
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 1 Eiweiß
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Für den Teig Mehl, Backpulver, Quark, Öl, Milch, 2 EL Zucker und Salz in eine Rührschüssel geben. Alles mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig verarbeiten. Zwischen Boden und Ring der Springform Backpapier spannen (so geht der Kuchen später super ab) und den Rand der Form mit Butter einfetten. Den Teig in die Form geben und zu einen flachen Boden verarbeiten, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Die Semmelbrösel auf den Teigboden verteilen.

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Future of Web Design London 2013

Genau vor einem Monat hieß es Türen auf in der Brewery in London. 3 Tage Workshops und Vorträge von Experten im Web Design. Der Montag startete für mich mit dem ausgebuchten Workshop “CSS3 Master Class” mit Peter Gasston.  Selectors & Units, Transforms & Animations und Layouts & Media Queries sind nur ein paar der Themen, die wir an diesem Tag behandelt haben. Dienstag und Mittwoch ging es weiter mit vielen Vorträgen verteilt auf 2 Stages. Besonders groß war meine Vorfreude auf die Talks von Peter Gasston, Seb Lee-Delisle, Mike Kus und Lea Verou.

Für mich war es die erste große Konferenz und ich war überwältigt von der Location, dem Catering, der Kaffeeversorgung,  dem durchweg super funktionierendem WLAN und der Steckdosenversorgung und last but not least den Speakern, die auch abseits der Bühnen ein offenes Ohr für jeden hatten. TOP! Da möchte ich wieder hin :)

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Abends wurde dann die Stadt erkundet. Leider hat London seinem Ruf alle Ehre gemacht und es hat viel geregnet. Deshalb ging es nur mit Digicam und Schirm bewaffnet zu den “wichtigsten” Sehenswürdigkeiten. Ich war 1999 auf Klassenfahrt in London, an etwas erinnern konnte ich mich allerdings kaum noch.

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