Törtchenzeit Buchparty

Vergangenen Freitag luden die liebe Jessi von Törtchenzeit und Sonya Kraus zusammen mit dem Bastei Lübbe Verlag zu einer Buchparty ein. Grund zur Feier war das gleichnamige Backbuch Törtchenzeit – all you need is sweet.

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Gefeiert wurde bei Exquisit Möbel und Accessoires in Köln Ehrenfeld. Auf wunderschön dekorierten antiken Tischen wartete unzähliges Hüftgold auf uns. Verdammt waren die Peanut-Karamell Cupcakes lecker! Am Samstag musste ich gleich nochmal zu Exquisit Möbel, Tische messen. Der passende war diesmal leider nicht dabei, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Irgendwann bekommt meine Nähecke einen schönen alten Tisch.

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Neben den Cupcakes gab es auch kleine herzhafte Häppchen. In geselliger Runde bildeten sich kleine Grüppchen und Jessi und Sonya drehten ihre Runden und nahmen sich für jeden Zeit.

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Es war ein wunderschöner Abend mit tollen Gesprächen und neuen Bekanntschaften. Und einer tollen Goodie Bag, in der sich unter anderem ein Porzellan Tortenstück und Muffin von räder, die überall auf den Tischen lagen, Papierstrohhalme von blueboxtree, eine Rolle Garn von Garn & mehr und das Buch befanden.

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Vielen lieben Dank an Jessi, dass ich bei diesen schönen Abend dabei sein durfte.

Valentinstag Sweet Table – Bananen-Schoko Cupcakes + DIY

Schon lange wollte ich einen Sweet Table herrichten, doch irgendwie fehlte mir dann immer die Zeit und/oder die Motivation. Die Zeit fehlte mir dieses mal eigentlich auch, aber die Motivation hat zum Glück gesiegt und heraus kam ein Sweet Table zum Thema Valentinstag! Auf den Tisch kamen Bananen-Schoko Cupcakes mit Frosting und kleine Mini Gugelhupfe aus Mürbeteig.

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Für ca. 18 Cupcakes braucht ihr:
  • 250g Mehl
  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 200g Vollmilchschokolade
  • 100g Schmand
  • 3 reife Bananen
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Eier
Für das Frosting braucht ihr:
  • 100g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 200g Frischkäse
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Zuckerperlen zum Dekorieren

Die Butter zusammen mit der Schokolade in einen Topf schmelzen, das Mehl mit dem Backpulver vermischen. 2 Bananen mit der Gabel zu Mus zerdrücken, die übrige Banane in dünne Scheiben schneiden.

Eier, Schmand, Zucker, Bananenmus und Schoko-Butter-Mischung verrühren, die Mehlmischung zügig unterrühren. Zum Schluss die Bananenscheiben vorsichtig untermischen.

Den Backofen vorheizen (E-Herd: 180°C / Umluft: 160°C). Je ein Muffinpapierförmchen in die Vertiefungen der Muffinform setzen. Den Teig in die Förmchen füllen und die Cupcakes 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Muffinform rausnehmen, die Cupcakes kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Für das Frosting den Puderzucker sieben und zusammen mit der Butter und dem Vanillezucker verrühren. Nach und nach den Frischkäse unterrühren. Für 30 Minuten kalt stellen. Anschließend die Masse in einen Spritzbeutel füllen und kleine Häufchen auf die Cupcakes setzen. Mit Zuckerperlen verzieren und schmecken lassen :)

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Als kleinen Liebesgruß habe ich eine Valentins-Rubbelkarte gestaltet. Der/Die Liebste muss nur noch das Herz mit einem Geldstück freirubbeln und kann sich über eure persönliche Botschaft freuen.

Ihr könnt euch die Vorlage der Postkarte herunterladen und auf eurem Drucker ausdrucken. Verwendet dafür am besten dickeres Papier. Da ich etwas mehr Zeit hatte, habe ich meine Vorlage als richtige Postkarte bestellt (das kann man zum Beispiel bei Pixum). Für die Rubbelherzchen ladet ihr euch die 2. Vorlage herunter, diesmal auf dünnem Papier, damit ihr die Herzform auf der Rückseite noch erkennen könnt.

Für die Herstellung der Rubbel-Herzen benötigt ihr Acrylfarbe in silber oder grafit, Spülmittel, breites transparentes Paketklebeband und einen Pinsel. Die Acrylfarbe müsst ihr mit dem Spülmittel im Verhältniss 1:2 mischen (1 Teil Spülmittel, 2 Teile Acrylfarbe). Auf die Herzen mit der Aufschrift das breite Klebeband kleben, die Herzen sollten mit einer durchgehenden Schicht vollständig beklebt sein (möglichst ohne Wellen – ich brauchte einige Versuche…). Eine Farbschicht mit dem Pinsel auf das Klebeband auftragen und eine Stunde trocknen lassen. Farbauftrag so oft wiederholen, bis alles schön deckt. Anschließend das Blatt umdrehen und die Herzen entlang der Umrandung ausschneiden. Das schönste Herz mit Klebstoff auf das weiße Herz der Karte kleben. Ihr könnt natürlich auch mehrere Karten anfertigen und verschenken.

Vorlagen für die Karte (rosa und blau) und die Herzen – klick

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Ich werde mir mit meinem Liebsten einen schönen Nachmittag machen, lecker essen gehen und vielleicht noch einen (romantischen) Film schauen. Was macht ihr so am Valentinstag?

Verbringt einen schönen Tag mit euren Liebsten!

Cupcake-Wrapper, Milchgläser, Strohhalme, Mason Gläser, Mini Cupcake Ständer – blueboxtree*
Tortenplatte – Depot*
Maskingtape – DaWanda*
Schiefertafel – ebay

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  • Verewigt in DIY, Rezepte

Von A wie Abgefahren bis Z wie Zuckerguss

Ende Juli hat Fee von Fee ist mein Name zu einem Instagram-ABC aufgerufen. 24 Tage lang ein Foto pro Tag und Buchstabe mit dem Hashtag #ABCFee auf Instagram veröffentlichen. Als großer Instagram-Fan musste ich natürlich mitmachen :)

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A wie abgefahren auf der Libori in Paderborn | B wie Bowling mit den Arbeitskollegen | C wie Chucks, meine Lieblingsschuhe | D wie dröhnende Motoren auf dem Nürburgring beim ADAC GT Masters

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E wie Eis kopfrum auf einem Dach in Köln am Neumarkt | F wie Frozen Yogurt nach der Arbeit | G wie (Kauf Dich) Glücklich auf der Ehrenstraße | H wie Heidelbeeren, leeecker

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I wie Ikea Currywurst Pommes rot/weiß in der Mittagspause | J wie Johannisbeerkuchen aus der Lecker Bakery nachgebacken | K wie Käsehaus | L wie Lackarbeit abgeschlossen, der Medizinschrank ist einsatzbereit

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M wie Mustache Blödsinn in der Mittagspause | N wie Naschen omnomnom | O wie Oh was freue ich mich schon auf unseren Urlaub | P wie Parfum

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Q wie Quilt | R wie Rock im Pott mit den Deftones! | S wie Schallplattenliebe ♥ | T wie T-Rex geht shoppen im EKZ Hürth

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U wie unterwegs in Köln am Rhein | V wie Vespa | W wie Was für ein tolles Filter Konzert im Luxor | XYZ wie Zuckerguss über den Pull-Apart-Cake mit Heidelbeeren für die lieben Arbeitskollegen

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf eine neue Runde! Jetzt habe ich U wie Urlaub und es geht nach I wie Italien :)

Sonntagssüss: Pull-Apart-Cake

Das Coverbild der aktuellen Lecker Bakery Zeitschrift hat es mir Anfang Juli schon angetan, jetzt habe ich den Johannisbeerkuchen endlich nachgebacken – und ich muss sagen, er ist ziemlich lecker!

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Für eine Kastenform von ca. 30cm braucht ihr:

  • 500g Mehl
  • 50g + 2 EL Butter
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 Eier
  • 150ml Milch
  • etwas Salz
  • 300ml Johannisbeermarmelade
  • 60g Johannisbeeren
  • 75g Puderzucker
  • 2 EL Wasser (oder Saft einer Zitrone)

Für den Hefeteig Mehl, Zucker, Vanillezucker, Hefe und 1/2 TL Salz mischen. Die 50g Butter in einen kleinen Topf schmelzen, Milch zugießen und erwärmen. Zusammen mit den Eiern zur Mehlmischung geben und alles mit dem Knethaken des Handrührgeräts mind. 8 Minuten zu einem glatten elastischen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

Eine Kastenfom fetten, den Teig auf etwas Mehl kurz durchkneten und zu einem Quadrat (ca. 50×50 cm) ausrollen. Mit der Marmelade bestreichen und in ca. 8×8 cm große Quadrate schneiden. Die Teigquadrate in der Kastenform stapeln, die Form dafür am besten senkrecht an die Wand stellen und die Quadrate übereinander schichten. Die Quadrate füllen die Form nicht ganz aus, ich habe sie zum Schluss noch etwas locker verteilt in der wieder senkrecht stehenden Form. Den Teig noch einmal ca. 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Danach ist die Kastenform ausgefüllt.

Den Backofen vorheizen (E-Herd: 175°C / Umluft: 150°C / Gas: s. Hersteller). 2 EL Butter in Flöckchen auf dem Teig verteilen und den Kuchen auf einem mit Backpapier belegtem Backblech auf der unteren Schiene 30-40 Minuten backen. Nach ca. 20 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen oben nicht zu dunkel wird. Kuchen rausnehmen und ca. 30 Minuten in der Form ruhen lassen. Dann vorsichtig stürzen und auskühlen lassen.

Die Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und mit einer Gabel von den Rispen streifen. Puderzucker mit 2 EL Wasser verrühren bis ein Guss entsteht. Diesen zusammen mit den Johannisbeeren auf dem Kuchen verteilen.

Der Kuchen schmeckt so lecker, den wird es bald wieder geben. Beim nächsten Mal werde ich neben der Marmelade auch noch frische Johannisbeeren und Himbeeren zwischen die Schichten geben – damit es noch saftiger wird. Und den Guss werde ich mit Zitronensaft statt mit Wasser anrühren, das gibt noch einmal einen frischen Spritzer dazu.

  • Verewigt in Rezepte

15.000 Läufer und pralle Sonne

Attraktive 5,2 km Laufrunde im Kölner Stadtwald nennen sie es…42 Minuten nicht aufhören wollende Qual war es für mich. Unter dem Motto “Laufe, fiere, danze!” startete gestern bei 30°C der 6. HRS BusinessRun Cologne – der größte Firmenlauf in NRW. Stieg die Teilnehmerzahl seit 2008 jährlich um ~2000 waren es dieses Mal 5000! Läufer mehr als im Vorjahr.

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850 Firmen waren dieses Jahr am Start, darunter die Firma Pixum, bei der ich arbeite, mit 21 Läufern. An die Teilnehmerzahl der Bayer AG kamen wir damit nicht ganz ran – von ihnen starteten sagenhafte 1110 Läufer. Mit unserem Slogan “Immer die schönsten Bilder” auf dem Rücken gedruckt liefen wir im RheinEnergieStadion ins Ziel ein.

Getreu dem Songtext der Höhner “Da simmer dabei, dat is prima!” werden wir auch nächstes Jahr wieder an den Start gehen. Und ich werde vorher trainieren, versprochen ;) Und weil es so schön ist, gibt es hier meinen Zieleinlauf.

Sonntagssüß: Rhabarber-Himbeer Kuchen mit luftiger Haube

Wusstet Ihr, dass Rhabarber gar kein Obst, sondern Gemüse ist? Bei uns gab es ihn schon früher immer als Kompott und im Kuchen. Er wuchs und wächst noch immer in Opas Garten und ich fand diese Stangen als Kind immer sehr sehr komisch. Zum Glück kam jemand da drauf, dass man diese roten Stiele essen kann, denn Rhabarber ist lecker! Heute gab es ihn zusammen mit Himbeeren unter einer zuckersüßen Baiser-Haube.

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Für eine Springform von 20cm braucht ihr:

  • 100g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Magerquark
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Milch
  • 4 EL Zucker
  • etwas Salz
  • Butter zum Einfetten der Form
  • ca. 200g Rhabarber
  • 100g Himbeeren (frisch oder TK)
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 1 Eiweiß
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Für den Teig Mehl, Backpulver, Quark, Öl, Milch, 2 EL Zucker und Salz in eine Rührschüssel geben. Alles mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig verarbeiten. Zwischen Boden und Ring der Springform Backpapier spannen (so geht der Kuchen später super ab) und den Rand der Form mit Butter einfetten. Den Teig in die Form geben und zu einen flachen Boden verarbeiten, dabei einen kleinen Rand hochziehen. Die Semmelbrösel auf den Teigboden verteilen.

Den Backofen auf 160° (Umluft) vorheizen. Den Rhabarber waschen, putzen, die Haut abziehen und in 3 cm große Stücke schneiden. Die Himbeeren verlesen (TK Himbeeren unaufgetaut verwenden). Rhabarber und Himbeeren auf dem Teigboden verteilen und mit Vanillezucker bestreuen. Im Ofen auf der mittleren Schiene 25 Minuten backen.

5 Minuten vor Backende das Eiweiß steif schlagen, die restlichen 2 EL Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse schön cremig ist. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Baisermasse locker darauf verteilen. Bei 160° weitere 5-10 Minuten backen, bis die Baisermasse leicht gebräunt ist.

Den Kuchen abkühlen lassen und mit etwas Puderzucker bestreuen. Und wem eine 20cm Springform zu wenig ist: für eine 28cm Springform einfach die Zutaten verdoppeln.

  • Verewigt in Rezepte

Future of Web Design London 2013

Genau vor einem Monat hieß es Türen auf in der Brewery in London. 3 Tage Workshops und Vorträge von Experten im Web Design. Der Montag startete für mich mit dem ausgebuchten Workshop “CSS3 Master Class” mit Peter Gasston.  Selectors & Units, Transforms & Animations und Layouts & Media Queries sind nur ein paar der Themen, die wir an diesem Tag behandelt haben. Dienstag und Mittwoch ging es weiter mit vielen Vorträgen verteilt auf 2 Stages. Besonders groß war meine Vorfreude auf die Talks von Peter Gasston, Seb Lee-Delisle, Mike Kus und Lea Verou.

Für mich war es die erste große Konferenz und ich war überwältigt von der Location, dem Catering, der Kaffeeversorgung,  dem durchweg super funktionierendem WLAN und der Steckdosenversorgung und last but not least den Speakern, die auch abseits der Bühnen ein offenes Ohr für jeden hatten. TOP! Da möchte ich wieder hin :)

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Abends wurde dann die Stadt erkundet. Leider hat London seinem Ruf alle Ehre gemacht und es hat viel geregnet. Deshalb ging es nur mit Digicam und Schirm bewaffnet zu den “wichtigsten” Sehenswürdigkeiten. Ich war 1999 auf Klassenfahrt in London, an etwas erinnern konnte ich mich allerdings nicht mehr.

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Essen wollte ich unbedingt bei einem guten Inder und bei Wagamama – einer Schnellrestaurantkette für asiatische Gerichte.

Bei dem Inder fiel meine Wahl auf Roots At N1. Es liegt etwas außerhalb vom Zentrum an der Hemingford Road und ist ein schönes schlichtes Restaurant ohne zu üppige Deko und mit sehr freundlichem Personal. Ich kam um 20 Uhr dort an und alle Plätze waren besetzt. Man hat mich um 30 Minuten vertröstet. So schlenderte ich noch etwas durch die Gegend und bewunderte eine bunte Haustür nach der anderen, und da es schon etwas dämmerte und die Bewohner Licht in ihren Wohnungen an hatten, konnte ich kurze Einblicke in dessen Wohnzimmer, Küche oder Arbeitszimmer erhaschen – ich liebe so etwas. Um halb 9 erwartete man mich schon mit eingedecktem Tisch. Ich entschied mich für Pan Seared Duck Breast, Coconut Curry Leaves Flavoured Tomato Sauce mit Naan Brot und dazu ein indisches Bier. Als kleine Vorspeise wurde eine gut gewürzte Kürbiscremesuppe gereicht. Das Essen war wirklich sehr sehr lecker. Wer dort essen gehen möchte sollte auf jeden Fall reservieren. Die Preise liegen für ein Hauptgericht bei £12 – £17.

An zwei weiteren Tagen ging ich nach meiner abendlichen Cityerkundung zu Wagamama. Schon viel von gehört wollte ich es mir nicht entgehen lassen. Am ersten Abend gab es Ginger Chicken Udon und es war meine erste Mahlzeit, die ich komplett mit Stäbchen gegessen habe. Am zweiten Abend entschied ich mich für Chicken Katsu Curry und als Nachtisch gab es diesmal noch Coconut Reika – 3 Kugeln Kokosnußeis mit Mangosauce und gerösteten Kokosflocken. Yummy! Wagamama kann ich sehr empfehlen. Die Preise für ein Hauptgericht liegen bei £8 – £14. Und Grünen Tee gibt es gratis dazu.

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Mein Hotel lag nahe der Brick Lane und am Mittwoch Morgen bin ich ganz früh raus um noch einmal etwas von der Stadt zu sehen. Die Brick Lane ist, wie ich finde, eine der schönsten Gegenden Londons. Im Mittelalter lag hier das Zentrum für die Ziegelherstellung, was der Gegend ihren Name gab und auch ihr Äußeres charakterisiert. Die Gegend war lange Zeit Anziehungspunkt für Immigranten und Flüchtlinge, heute leben hier viele Einwanderer aus Bangladesh, Studenten und Künstler. Um diese Uhrzeit (7 Uhr) war es noch sehr ruhig auf den Straßen, von dem richtigen “Leben” und dem Charme habe ich nichts mitbekommen. Dafür war ich auf Graffiti-Jagd und habe auch ein paar der vielen Kunstwerke entdeckt.

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Leider hatte auch mein London Aufenthalt irgendwann ein Ende und so ging es Mittwoch Abend wieder zurück nach Köln. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck und dem Wunsch, dort noch einmal hinzufliegen und mehr von der schönen Stadt zu sehen.

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